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Behältereinheit

DE102011105365

Die Erfindung betrifft eine Behältereinheit zur Aufnahme von Transport- und/oder Lagergut, die aus einem Boden und wenigstens drei Seitenwänden aus mindestens zwei Lagen eines Basaltfasergeleges und/oder eines Basaltfasergewebes besteht. Diese Lagen sind schichtweise und mit Zugabe eines Bindemittels, beispielsweise eines Heißklebers oder eines Mehrkomponentenklebstoffs miteinander verbunden. Den Behälterkorpus umgibt mindestens ein horizontaler Binder in Form eines geschlossenen Ringankers aus mindestens einer Lage Basaltfasergelege und/oder Basaltfasergewebe.


Energiespeicherverkleidung und Verfahren zum Betrieb eines Fahrzeugs

DE102010025817, DE112011104109, EP000002588336, WO002012022290

System zum Betrieb eines Fahrzeugs oder Fahrzeuganhängers mit mindestens einer Antriebseinrichtung und/oder Arbeitseinrichtung sowie mindestens einem fahrzeug- und/oder anhängerseitig befestigten Hauptenergiespeicher und wenigstens einer Steuereinheit, die den Energieaustausch entsprechend der jeweilig vorliegenden Lastanforderung zwischen der Antriebseinrichtung und/oder Arbeitseinrichtung und dem Hauptenergiespeicher einstellt, wobei der Hauptenergiespeicher eine Energiespeicherverkleidung aufweist, welche an wenigstens einer Fläche ein Verkleidungselement aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Energiespeicherverkleidung eine Außen- oder Tragschicht aufweist, an deren Innenseite sich eine Funktionsschicht aus einem offen- oder geschlossenporigen Metallschaum und/oder einem Trägermaterial mit eingebrachtem Phasenwechselmaterial oder Phasenwechselfluid und/oder einem Rohr-, Waben- oder Plattenwärmetauscher anschließt, wobei die Funktionsschicht über wenigstens jeweils einen Anschluss zur Zuleitung und Ableitung eines Temperierungsmittels verfügt und wobei in diesen Leitungen wenigstens ein Ventil zur Einstellung der Durchflussmenge des Temperierungsmittels eingebunden ist, welches mit der Steuereinheit in Verbindung steht.


Kollisionsprüfsystem und Verfahren zum Betreiben eines Kollisionsprüfsystems

DE102014002526

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kollisionsprüfsystem sowie ein Verfahren zum Betreiben eines Kollisionsprüfsystems mit wenigstens einer Komponente eines Kraftfahrzeuges und einem Kollisionskörper, durch welches eine Kollision zwischen der wenigstens einen Komponente des Kraftfahrzeugs und dem Kollisionskörper herbeiführbar ist. Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kollisionsprüfsystem bzw. ein Kollisionsprüfverfahren der oben genannten Gattung zur Verfügung zu stellen, mit welchen bei einem Kollisionstest eines Fahrzeuges realitätsnah ein erweitertes Spektrum an Daten erfasst und ausgewertet werden kann. Diese Aufgabe wird durch ein Kollisionsprüfsystem der oben genannten Gattung und ein Verfahren zum Betreiben eines solchen Kollisionsprüfsystems gelöst, wobei das Kollisionsprüfsystem einen Fahrzeugprüfstand, ein auf dem Fahrzeugprüfstand befindliches Kraftfahrzeug oder wenigstens eine auf dem Fahrzeugprüfstand befindliche Fahrzeugkomponente, wenigstens einen in und/oder an dem Kraftfahrzeug oder der Fahrzeugkomponente vorgesehenen Sensor, wenigstens einen mit einer Lasteintragsvorrichtung bewegbaren Kollisionskörper, wobei die Kollision als Folge der Bewegung des Kollisionskörpers vorgesehen ist und/oder das Kraftfahrzeug oder der Fahrzeugkomponente durch den Fahrzeugprüfstand gegen den Kollisionskörper bewegbar ist, und wenigstens eine Steuer- und/oder Auswerteeinheit aufweist, welche mit wenigstens einem Aktor und/oder wenigstens einem Sensor der Lasteintragsvorrichtung, dem Fahrzeugprüfstand und dem wenigstens einen in und/oder an dem Kraftfahrzeug oder der Fahrzeugkomponente vorgesehenen Sensor gekoppelt ist.


Kompressor und Verfahren zum Betreiben eines Kompressors

DE102013102879

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kompressor, mit dem wenigstens ein mit einer Ansaugvorrichtung des Kompressors angesaugtes und in den Kompressor eintretendes unkomprimiertes Gas in ein aus dem Kompressor austretendes komprimiertes Gas unter Entstehung von Abwärme komprimierbar ist, wobei an dem Kompressor wenigstens eine Ableitvorrichtung zur zumindest teilweisen Ableitung der Abwärme des Kompressors vorgesehen ist. Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zum Betreiben eines Kompressors, bei dem wenigstens ein unkomprimiertes Gas mit einer Ansaugvorrichtung des Kompressors in den Kompressor angesaugt und in ein aus dem Kompressor austretendes komprimiertes Gas unter Entstehung von Abwärme komprimiert wird, wobei die Abwärme des Kompressors zumindest teilweise über wenigstens eine Ableitvorrichtung des Kompressors abgeleitet wird. Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Kompressor und ein Verfahren zum Betreiben eines Kompressors der oben genannten Gattung zur Verfügung zu stellen, mit welchen die Abwärme eines Kompressors effektiv und direkt zum Beheizen, beispielsweise von Gebäuden, genutzt werden kann. Die Aufgabe wird vorrichtungsseitig durch einen Kompressor der oben genannten Gattung gelöst, bei welchem in oder an der Ansaugvorrichtung wenigstens ein Gaseintrittswärmetauscher vorgesehen ist, der mit der Ableitvorrichtung zur Erwärmung des angesaugten unkomprimierten Gases durch wenigstens einen Teil der Abwärme des Kompressors gekoppelt ist, wobei der Gaseintrittswärmetauscher mit einer Temperatursteuer- und/oder -regeleinheit zum Steuern und/oder Regeln einer in das unkomprimierte Gas eingeleiteten Wärmeleistung gekoppelt ist. Die Aufgabe wird ferner durch ein entsprechendes Verfahren gelöst.


Maschinentür und Verfahren zum Betrieb

DE102010011475

Verfahren zum Betrieb mindestens einer Maschinentür, wobei der Maschine eine Steuereinheit mit einer eingebundenen Funktion zur Bilderkennung zugeordnet ist, die Maschine mindestens eine Wirkeinrichtung aufweist, weiterhin Befestigungspunkte besitzt, welche zur beweglichen Anbringung der Maschinentür vorgesehen sind und die Maschinentür über Sicherheitseinrichtungen verfügt, welche dem Schutz des Bedienpersonals der Maschine dienen, wobei zuerst die geometrischen Gegebenheiten der Wirkeinrichtung der Maschine bestimmt, anschließend die Ermittlung repräsentativer Einsatzparameter der Maschine mit Bezug zur visuellen Kontrolle der Wirkeinrichtung durch den Maschinenbediener erfolgt, dann eine Unterteilung der Maschinentür in Segmente vorgenommen wird und aus den geometrischen Gegebenheiten und den Segmenten Überwachungszonen für die Wirkeinrichtung gebildet und daraus die Anzahl und der Anbringungsort von Bilderfassungsgeräten an der Innenseite der Maschinentür bestimmt werden, dadurch gekennzeichnet, dass für die Bilderfassungsgeräte Schrittweiten festgelegt werden, welche den gesamten Öffnungsweg der Maschinentür abdecken und für jede Schrittweite jeweils zugehörige Aufnahmen mit dem und/oder den Bilderfassungsgerät(en) erfolgen und diese Aufnahmen an eine Steuereinheit mit Speicherfunktion übertragen werden und die Schrittweiten so gewählt werden, dass eine lückenlose Wiedererkennung jeder Position der Maschinentür in der Art erfolgt, dass die jeweils aktuell ermittelte Aufnahme der Bilderfassungseinheit(en) an eine Steuereinheit mit Speicherfunktion übertragen wird und diese aus dem Vergleich mit den gespeicherten Aufnahmen der Bilderfassungseinheit(en) die Aufnahme zuordnet, welche der aktuellen Aufnahme entspricht.


Maschinenverkleidung

DE102010056211

Die Erfindung betrifft eine Maschinenverkleidung, wobei die zugeordnete Maschine zumindest eine Wirkeinrichtung, mehrere Befestigungspunkte zur Anbringung von Verkleidungselementen an einer tragenden Verbindungsstruktur sowie Zugangsstellen für den Werkstückwechsel oder für Wartungsarbeiten aufweist. Es wird die Aufgabe gelöst, eine solche Verkleidung zu schaffen, die kostengünstig hergestellt sowie anforderungsgerecht gestaltet und auch für lediglich geringe Stückzahlen mit einem akzeptablen Aufwand modifiziert werden kann. Diese Aufgabe wird gelöst, indem ein Verkleidungselement jeweils mindestens eine Außen- oder Tragschicht, eine Zwischenschicht, eine Funktionsschicht und eine Verschleiß- oder Dichtungsschicht aufweist.


Modular aufgebaute Feuerstelle mit mehreren Funktionen

DE102010022813

Modular aufgebaute Feuerstelle, wobei die Feuerstelle ortsveränderlich ist und mindestens eine Einrichtung zum Betrieb eines offenen Feuers aufweist, weiterhin wenigstens ein Feuerrost bereitstellt, welches sich für die Verwendung von festen, flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen eignet wobei der Feuerträger innen hohl ist und weiterhin eine drei- oder mehreckige Außenkontur mit oder ohne einer oder mehrere gerundete Ecken besitzt oder die Außenkontur eine Kreis- oder ovale Form aufweist dadurch gekennzeichnet, dass der Feuerträger 1 eine Höhe von mindestens 80 cm sowie einen Außendurchmesser von wenigstens 30 cm aufweist und der darin befestigte Feuerrost mindestens fünf Zentimeter über der Unterkante des Feuerträgerbodens angebracht ist und in den Mantelflächen des Feuerträgers Lichtelemente aufgesetzt und/oder eingearbeitet sind.


Prüfstand und Verfahren zum Betrieb

DE102016002236


Testsystem und Testverfahren zum Test einer fahrzeug- und/oder fahrzeugführerspezifischen
Signalwahrnehmung und -reaktion sowie Konfigurationssystem und Konfigurationsverfahren zur fahrzeug-
und/oder fahrzeugführerspezifischen Konfiguration wenigstens einer Fahrzeugführer-System-Schnittstelle

DE102015104890

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Testsystem und ein Testverfahren zum Test einer fahrzeug- und/oder fahrzeugführerspezifischen Signalwahrnehmung und -reaktion sowie ein Konfigurationssystem und ein Konfigurationsverfahren zur fahrzeug- und/oder fahrzeugführerspezifischen Konfiguration wenigstens einer Fahrzeugführer-System-Schnittstelle eines techni-
schen Fahrsicherheits-, Begleit-, Führungs- und/oder Assistenzsystems eines Kraftfahrzeuges. Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Test- und ein Konfigurationssystem sowie ein Test- und ein Konfigurationsverfahren der genannten Gattung bereitzustellen, die eine fahrzeugführerbezogene Prüfung und/oder Einstellung von in Kraftfahrzeugen vorhandenen technischen Fahrsicherheits-, Begleit-, Führungs- und/oder Assistenzsystemen ermöglichen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß unter anderem durch ein Testsystem zum Test einer fahrzeug- und/oder fahrzeugführerspezifischen Signalwahrnehmung und -reaktion gelöst, wobei das Testsystem einen Fahrzeugprüfstand; ein auf dem Fahrzeugprüfstand befindliches Kraftfahrzeug mit einem das Kraftfahrzeug bedienenden Fahrzeugführer oder Fahrzeugführersimulator; wenigstens eine, in oder an dem Fahrzeugprüfstand und/oder in oder an dem Kraftfahrzeug und/oder separat von dem Fahrzeugprüfstand und dem Kraftfahrzeug vorgesehene Signaleinheit, mit welcher wenigstens ein fahrzeugbetriebsspezifisches und/oder optisches und/oder akustisches und/oder haptisches und/oder fahrsituationsbezogenes und/oder umweltbezogenes Signal ausgeb- oder anzeigbar und/oder manipulierbar ist; wenigstens eine Messeinrichtung zum direkten oder indirekten Erfassen wenigstens einer Regelgröße und/oder Reaktionszeit des Kraftfahrzeuges und/oder eines mechatronischen Systems des Kraftfahrzeuges und/oder des Fahrzeugführers oder Fahrzeugführersimulators auf das wenigstens eine Signal; und eine Datenerfassungs- und/oder Auswerteeinheit mit einem Bewertungsmodul für die von der Messeinrichtung erfassten Daten aufweist.


Prüfsystem und Verfahren zum Prüfen eines Fahrzeuges

EP000002677293A1

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Prüfsystem mit einem Prüfstand für ein Fahrzeug, welcher wenigstens eine Prüfrolle je Fahrzeugrad aufweist, wobei wenigstens einer der Prüfrollen ein Antriebsmotor zugeordnet, durch den die wenigstens eine Prüfrolle rotierbar und/oder abbremsbar ist; an dem Fahrzeug und dem Prüfstand Sensoren vorgesehen sind, mit welchen Sensorkennwerte von Fahrzeug und Prüfstand erfassbar sind; und der Prüfstand eine Steuereinheit aufweist, an die die Sensorkennwerte übermittelbar sind. Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zum Prüfen eines Fahrzeuges auf einem Prüfstand, wobei jedem Fahrzeugrad des Fahrzeuges wenigstens eine Prüfrolle des Prüfstandes zugeordnet wird, und sich das Fahrzeugrad auf der Prüfrolle dreht wenigstens eine der Prüfrollen mittels eines Antriebsmotors rotiert und/oder abgebremst wird, und durch Sensoren des Fahrzeuges und des Prüfstandes Sensorkennwerte von Fahrzeug und Prüfstand erfasst und an eine Steuereinheit des Prüfstandes übermittelt werden.


Ventilhubsensort, Zylinderkopfventileinheit

DE102015005123

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zylinderkopfventileinheit, welche einen Ventilteller zum Schließen eines Ein- oder Auslasskanals eines Zylinderkopfes, einen mit dem Ventilteller verbundenen Ventilschaft, welcher von einer Ventilführung geführt ist, wenigstens eine um den Ventilschaft vorgesehene Ventilfeder, einen an einem dem Ventilteller gegenüber liegenden Ende der Ventilfeder vorgesehenen Federteller zum Übertragen einer Hubkraft auf die Ventilfeder und eine Ventilhubmessvorrichtung aufweist. Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Zylinderkopfventileinheit mit einer hochgenauen, robusten sowie einfach installier- und wartbaren Ventilhubmessvorrichtung zur Verfügung zu stellen. Die Aufgabe wird gelöst durch eine Zylinderkopfventileinheit der oben genannten Gattung, bei der die Ventilhubmessvorrichtung wenigstens einen Sensorkörper aufweist, auf dem wenigstens zwei Spulen in Hubrichtung des Ventilschafts voneinander beabstandet, in Reihe geschaltet aufgebracht sind, wobei der Sensorkörper mittig eine axiale Durchführung für wenigstens den Ventilschaft aufweist und von dem Federteller ein mit dem Ventilschaft mitbewegbares magnetisches Erfassungsobjekt in die Durchführung hineinragt.


Verfahren und Vorrichtung zum Betrieb eines Kraftstoffsystems

DE102010050853

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb eines Kraftstoffsystems einer Verbrennungskraftmaschine, wobei das Kraftstoffsystem einen Hochdruckbereich mit zumindest einer Hochdruckpumpe, einem Hochdruckverteilerrohr und einem Injektor aufweist. Aufgabe der Erfindung ist es, eine diesbezügliche technische Lösung zu schaffen, welche die Herstellung eines homogenen Kraftstoff-Gas-Gemisches unter allen Betriebsbedingungen und in kürzester Zeit ermöglicht und die gleichzeitig eine Einhaltung der erforderlichen Sicherheitsstandards für die Nutzung von Verbrennungskraftmaschinen gewährleistet. Dies wird dadurch erreicht, dass zunächst druckabhängige Minimal- und Maximaltemperaturen für den Kraftstoff im Hochdruckbereich bestimmt und in einer Steuereinheit abgelegt werden sowie danach die Temperatur und der Druck des Kraftstoffes im Hochdruckbereich des Kraftstoffsystems an jeweils mindestens einer Messstelle kontinuierlich erfasst und an eine Steuereinheit übertragen werden, wobei die Steuereinheit druckabhängig die Temperatur aufnimmt und bei Ermittlung einer druckabhängigen Temperatur gleich oder kleiner der gespeicherten Minimaltemperatur die Energiezufuhr zu einer Heizeinrichtung freigibt und diese Energiezufuhr so lange aufrechterhält, bis die in der Steuereinheit gespeicherte druckabhängige Maximaltemperatur erreicht ist. Weiterhin wird eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens beschrieben.


Verfahren und Vorrichtung zum Steuern des Luftmengenstromes von Verbrennungskraftmaschinen

DE102004010519, EP000001725757, US020070198164A, US000007433778, CN000100480492, WO002006074636

Verfahren zum Steuern des Luftmengenstromes einer Verbrennungskraftmaschine mit direkter Kraftstoffeinspritzung und mindestens einem Einlass- und Auslassorgan, wobei mit Hilfe einer steuerbaren Gasaustrittsöffnung, welche sich in jedem Kompressionsraum der Verbrennungskraftmaschine befindet und die zugeführte Luftmenge in jedem Zylinder einstellt, dadurch gekennzeichnet, dass ein Fahrpedalsignal (γ) erfasst wird, dessen Wert von der Fahrpedalstellung abhängt, ein Drehsignal (n) erfasst wird, dessen Wert von der Drehzahl der Verbrennungskraftmaschine abhängt und aus γ und n Lastkollektive gebildet werden, sowohl die lastkollektiveabhängige Öffnungsdauer (tLi) einer Gasaustrittsöffnung im Kompressionsraum jedes Zylinders der Verbrennungskraftmaschine während des Verdichtungstaktes als auch die lastkollektivabhängige Kraftstoffeinspritzmenge (~tLi) je Arbeitsspiel und Zylinder bestimmt werden sowie die Zündwinkel (ZW) lastkollektivabhängig bestimmt werden.

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Verfahren und Vorrichtung zum Steuern von Verbrennungskraftmaschinen

DE112006000592, EP000001869304, WO002006074636

Verfahren zur Steuerung von Verbrennungskraftmaschinen mit einer zylinderselektiv und arbeitsspielindividuell steuerbaren Kraftstoffeinspritzung und/oder Ladungswechselsteuerung sowie einer integrierten Steuereinheit, welche den Betriebszustand der Verbrennungskraftmaschine charakterisierende Sensordaten erfasst und daraus den Betriebszustand dieser bestimmt, wodurch Sollwerte für Stelleinrichtungen zum Öffnen und/oder Schließen der Dekompressionseinrichtung jedes Zylinders, zum Öffnen und/oder Schließen der Ladungswechselsteuerungsorgane jedes Zylinders, zum Öffnen und/oder Schließen der Einspritzventile jedes Zylinders, zum Öffnen und/oder Schließen der Drosselklappe, zum Öffnen und/oder Schließen der Energiezuführung zur Anlasseinrichtung ausgegeben werden und dadurch der ermittelte Soll-Betriebszustand der Verbrennungskraftmaschine eingestellt wird, wobei die Funktionen einer Dekompressionseinrichtung alternativ durch die Steuerorgane der Verbrennungskraftmaschine übernommen werden können und mittels eines Diagnosefunktionsmoduls erfasste Fehlfunktionen in der Signalverarbeitung innerhalb der integrierten Steuereinheit in einer Datensicherung durch das Motorsteuergerät auslesbar archiviert werden, dadurch gekennzeichnet, dass während der Inbetriebnahme Temperaturparameter und/oder Motorlast- und/oder Drehzahlwerte durch die integrierte Steuereinheit abgefragt werden, um Sollwerte für die Stelleinrichtungen je nach ermittelten Eingangsdaten unter Nutzung gespeicherter Betriebszustandsvarianten innerhalb der integrierten Steuereinheit aufzurufen.


Verfahren und Vorrichtung zur Analyse des Energieeinsatzes beim Betrieb eines Produktionssystems

EP000002446406, US020120245754, WO002011066823

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Analyse des Energieeinsatzes beim Betrieb eines Produktionssystems bestehend aus Maschinen und Versorgungstechnik mit einem ermittelbaren Energiebedarf sowie Planungseinrichtungen für die durch die Maschinen umzusetzenden Arbeitsaufträge. Hierbei ist vorgesehen, dass durch eine Energiesteuereinheit die energetisch relevanten Parameter der Maschinen ermittelt und in repräsentative Lastkollektive gegliedert werden, diesen Lastkollektiven medienabhängig durchschnittlich zu erwartende Energierückgewinnungswerte zugeordnet werden, aus den umzusetzenden Arbeitsaufträgen die jeweiligen Zeitanteile der Lastkollektive für mögliche Arbeitsauftrag- und Maschinenkombinationen bestimmt werden und daraus der Energiebedarf je Maschine zur Umsetzung eines Arbeitsauftrages ermittelt wird. Weiterhin wird eine hierfür geeignete Vorrichtung beschrieben.

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Verfahren und Vorrichtung zur Finishbearbeitung von Bohrungen

502006009173.9


Verfahren und Vorrichtung zur Konditionierung von Lagersystemen für Wellen

DE102010019677, EP000002302242

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Konditionierung von Lagersystemen für Wellen, wobei die Welle von einer Festlagereinheit und einer Loslagereinheit aufgenommen wird und über eine Steuereinheit das durch die Welle zu übertragende Drehmoment sowie die Drehzahl variabel eingestellt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass die Abmessungen der Welle und der Lagereinheiten an der Wellennase und am Wellenende bestimmt, die Drehmoment-Drehzahlbereiche festgelegt und daraus die geometrische Gestalt und die Einbaulage der Piezoelemente an den Lagerpaketen sowie die Grundvorspannkraft der Lagerpakete bestimmt werden sowie aus den Toleranzvorgaben für den Wellenbetrieb die Anzahl und die Aufteilung der Piezoelemente an den Lagerpaketen bestimmt wird. Weiterhin wird eine Vorrichtung zur Anwendung des Verfahrens vorgeschlagen.


Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung der Inbetriebnahme von Verbrennungskraftmaschinen

DE102005001144

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Steuerung der Inbetriebnahme von Verbrennungskraftmaschinen. Die Inbetriebnahme wird dabei drehzahl-, temperatur- und lastabhängig in Inbetriebnahmeregime gegliedert und mit Hilfe erfindungsgemäßer Algorithmen gesteuert. Eine derart betriebene Verbrennungskraftmaschine ist durch eine leistungsschwächere Anlasseinrichtung, geringere Schadstoffemission und reduzierten Kraftstoffverbrauch sowie eine kürzere Dauer bis zum Erreichen einer vorgegebenen Betriebstemperatur gekennzeichnet.


Verfahren zum Betrieb von Datenverarbeitungseinheiten und Datenverarbeitungssystemen

DE102010026273

Verfahren zum Betrieb von Datenverarbeitungseinheiten und -systemen dadurch gekennzeichnet, dass die von den Datenverarbeitungseinheiten ausgeführten Anwendungen und/oder Operationen in Lastkollektive gegliedert und anschließend durch einen Erfassungsmodul bereitgestellt werden, wonach Lastkollektive eine Einordnung in die Hauptlasttypen Grundlast, welche alle Anwendungen repräsentiert, welche für den Betrieb einer Datenverarbeitungseinheit installierten Anwendungen repräsentiert und/oder Dateilast, welche die durch Ausführung der Grundlast und/oder der Programmlast erzeugten oder genutzten Dateien darstellt sowie eine weitere Gliederung der Hauptlasttypen in die Unterlasttypen Startlast, welche mit dem Aufruf einer Anwendung oder Operation eintritt und/oder Nutzungslast, welche während der Ausführung von Anwendungen oder Operationen eintritt, erfolgt und weiterführend die Nutzungszeit innerhalb einer festgelegten Periode und/oder die Auslastung und/oder die Ausführungszeit und/oder die elektrische Leistungsaufnahme bei der Ausführung mindestens eines Lastkollektives auf wenigstens einer Datenverarbeitungseinheit und/oder von wenigstens einer Komponente dieser durch einen Erfassungsmodul bestimmt und als Ist-Kennwerte gesichert werden.


Verfahren zur belastungsorientierten Schmierung von tribologischen Systemen

DE102009036228, EP000002282105

Verfahren zur belastungsorientierten Schmierung von tribologischen Systemen mit einem Schmiermittel dadurch gekennzeichnet, dass die geometrischen Gegebenheiten wie Abmessungen, Lage, Form, Einbaulage, Abmessungen der Wirkflächen oder vergleichbare Merkmale der Systemglieder des tribologischen Systems ermittelt werden, die Betriebsparameter Geschwindigkeit, Temperatur und das dabei übertragene Moment und/oder Beschleunigungen, Geschwindigkeits- und Momentbereiche, Wirkrichtungen und Flächenpressungen aufgenommen und daraus Lastkollektive gebildet werden, die Verteilung dieser Lastkollektive über einen repräsentativen Zeitraum ermittelt werden und daraus ein Belastungsäquivalent des tribologischen Systems bestimmt wird, aus diesem Belastungsäquivalent die jeweils zugehörige erforderliche Vorratsschmiermittelmenge und/oder die Vorratsmengen für die Schmiermitteladditive und/oder Schmiermittelkomponenten bestimmt sowie die sich daraus ergebenden Abmessungen für die jeweiligen Vorratsbehältnisse und die Abstreifeinrichtung für Schmiermittel ermittelt werden, aus den geometrischen Gegebenheiten und den gebildeten Lastkollektiven die geometrische Gestalt entsprechend der Länge und Breite der Austrittsöffnung am Schmierschnorchelkopf , der Abstand von der Austrittsöffnung im Schmierschnorchelkopf bis zur exponierten Schmierstelle sowie der Winkel zwischen Tangente der exponierten Schmiermittelstelle und der radialen Mittellinie der Austrittsöffnung am Schmierschnorchelkopf und der Winkel zwischen Zahnflanke der exponierten Schmierstelle und der axialen Mittellinie der Austrittsöffnung am Schmierschorchelkopf sowie das zu schmierende Systemglied bestimmt werden, die lastkollektivabhängigen Schmierparameter für Schmiermittelzuführdruck, Intervall zur Schmierung des tribologischen Systems, zuzuführendes Schmiermittelvolumen und/oder Temperatur des Schmiermittels ermittelt werden.


Wärmekraftmaschine

DE102011106466, EP000002543860

Die Erfindung betrifft eine Wärmekraftmaschine zur Umwandlung von Wärmeenergie in kinetische Energie in Form eines Heißgasmotors. Ein bevorzugtes Anwendungsgebiet stellt die Nutzung von Restwärme zur Verrichtung mechanischer Arbeit dar. Aufgabe der Erfindung ist es, die thermodynamischen Eigenschaften einer derartigen Wärmekraftmaschine weiter zu verbessern, so dass bereits Temperaturunterschiede von kleiner oder gleich 10 Kelvin zur Bereitstellung kinetischer Energie nutzbar sind. Die Aufgabe wird gelöst, indem die erfindungsgemäße Wärmekraftmaschine aus einer Gaskammer besteht, welche an mindestens einer Seite mit einer ersten Wärmetauscheinrichtung in Verbindung steht, die ein kaltes Medium führt sowie einer weiteren Wärmetauscheinrichtung, welche an mindestens einer Seite der Gaskammer gegenüber der ersten Wärmetauscheinrichtung angeordnet ist und ein wärmeres Medium führt, sowie einer beweglichen Verdrängerplatte, die sich in der Gaskammer befindet. Die Verdrängerplatte umfasst mindestens einen gasdurchlässigen Regenerator. Mit der Gaskammer ist ein Arbeitszylinder verbunden, in dem ein Arbeitskolben oszilliert. Der Arbeitskolben und die Verdrängerplatte sind über ein Getriebe zur Phasenverschiebung und Umwandlung der kontinuierlichen Oszillation des Arbeitskolbens in eine bistabile Oszillation der Verdrängerplatte gekoppelt. Jeder Regenerator ist in einem Durchbruch durch die Verdrängerplatte derart mittig angeordnet, dass die Verdrängerplatte in ihrem geometrischen Zentrum ausbalanciert ist. Die Dichte der Verdrängerplatte ist kleiner oder gleich der Dichte des Regenerators, wobei die Verdrängerplatte eine größere Festigkeit als der Regenerator sowie eine Wärmeleitfähigkeit kleiner 0,09 Watt je Meter und Kelvin aufweist.


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